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Damaraland mit dem nördlich
davongelegenen Kaokov eld.
Ungewöhnliche Perspektiven
konnten mit einem 6Meter hohen
Kamerakran mit einem computer-
gesteuerten Remote Head
erschlossen werden. Zeitrafferauf-
nahmen mit bis zu 3bewegten
Achsen zeigen Vorgänge in der
Natur,die für das menschliche
Auge nicht wahrnehmbar sind:
Schattenwanderungen, vorbeiflie-
gende Wolkenteppiche und die
über das Firmament rotierende
Milchstraße aus unzähligen fun-
kelnden Sternen werden in aller-
bester Qualität präsentiert.
Weitere Infos: www.focuswelten.de
Montag, 6. Jan. 2014
17:00 Uhr,10,- EUR (erm. 7,-)
Alte Synagoge,Großer Saal
Weitere Reisevorträge
V1275 (o.A.)
Die Weiße Wüste
-Bildervortragmit Diskussion -
Die Weiße Wüste ist eine der fas-
zinierendsten Landschaften unse-
res Planeten und zeigt sich in den
frühen Morgen- und Abendstunden
als "überirdische" Schönheit. Schon
allein die Landschaftsbilder variie-
ren zwischen archaisch anmuten-
den Felskulissen, bizarren und
schneeweißen Felsszenerien und
Dünenbilderninallen Ockertönen.
Wolf-Dieter Raftopoulo zeigt einen
repräsentativen Querschnitt der
Natursehenswürdigkeiten der
"WesternDesert" in Fotoimpres-
sionen und Dokumentationen.
Manche Bildserien unterbrechen
die Besuche der Sehenswürdig-
keiten und zeigen meditativ stimu-
lierende Landschaftsdetails und
Dünenstrukturen. Live-Kommenta-
re und Musik erklären und unter-
malen die Fotografien. Es ist ein
erster und der bisher einzige Bild-
band über die Weiße Wüste er-
schienen, dessen Bilder der Autor
und Mediendesigner aus der Bil-
dershowzusammengestellt hat.
Wolf-Dieter Raftopoulo
Mittwoch, 15. Jan. 2014
19:30 Uhr,3,- EUR (erm. 2,-)
Alte Synagoge,Großer Saal
Ökologie und Umwelt
V1351 (o.A.)
Elektrosmog
nurein Schlagwort
oder dochmehr?
-Vortrag mit Diskussion -
Die zunehmende Te chnisierung
unserer Umwelt führtzueiner nie
da gewesenen Belastung durch
technische Felder,die umgangs-
sprachlich mit Elektrosmog
bezeichnet werden.
Leider verfügen wir vonNatur aus
über keine Sinnesorgane,die uns
vordiesen Feldernwarnen und
wir uns daher vonihnen fernhalten
können. Und so werden Schlaf-
und Befindlichkeitsstörungen,
Konzentrationsschwächen und
Hyperaktivitäten (ADS,AHDS)
aber auch die Entstehung von
Krebs unwissentlich vielen ande-
ren möglichen Verursachernzuge-
schrieben bzw.zugeschoben.
Werdenkt bei Elektrosmog schon
an die Quellen im Haus,wie an
die Nachttischlampe oder den
Radiowecker, das schnurlose Tele-
fon, Funknetzewie WLAN oder
Babyphon, Energiesparlampen,
LEDs oder den Induktionsherd
und Niedervolt-Halogenbeleuch-
tungen, um nureinige zu nennen?
Meist denkt man nurandie "Gro-
ßen" wie Hochspannungsleitungen
oder Mobilfunkmasten sowie Tra-
fostationen, die gut sichtbar sind.
Im Rahmen des Vortrags werden
auf einfache Artund Weise die Ent-
stehung dieser Felder beschrieben
und mit vielen praktischen Bei-
spielen demonstriertund gemes-
sen. Ein Hauptpunkt liegt auf der
Erkennung vonStrahlungsquellen,
deren richtigen Einsatz oder Ver-
meidung sowie ggf.Schutzmaß-
nahmen dagegen. Es werden Bei-
spiele gezeigt, wie die Nutzer
selbst durch einfache und kosten-
günstige Möglichkeiten massive
Reduzierungen vonBelastungen
erreichen können.
Dr.-Ing. DietrichMoldan,
Baubiologe,Messtechniker
Mittwoch, 27. Nov. 2013
19:30 Uhr,3,- EUR
Alte Synagoge,Großer Saal
V1352 (o.A.)
Müll –die Rohstoffe
der Zukunft?!
-Film- und Diskussionsabend -
In Zusammenarbeit mit dem Bund
Naturschutz, Ortsgruppe Kitzingen.
Eine Welt ohne Müll? "Cradle to
Cradle" kennt -wie die Natur -kei-
nen Abfall, keinen Verzicht und kei-
ne Einschränkungen. Über biologi-
sche und technische Nährstoffkreis-
läufewerden die richtigen Materia-
lien zum richtigen Zeitpunkt am
richtigen Orteingesetzt. Am Ende
steht immer eine bessere Qualität.
Die Produktionsweise "Von der Wie-
ge zur Wiege" (Cradle to Cradle)
steht hierbei im direkten Gegen-
satz zu dem Modell "Von der Wie-
ge zur Bahre" (Cradle to Grave), in
dem Materialströme häufig ohne
Rücksicht auf Ressourcenerhal-
tung errichtet werden. Anstatt die
linearen Stoffströme heutiger Pro-
dukte und Produktionsweisen zu
verringern, sieht das Cradle to Crad-
le-
Design-Konzept deren Umge-
staltung in zyklische Nährstoffkreis-
läufevor,sodass einmal geschöpf-
te Wertefür Mensch und Umwelt
erhalten bleiben. Wasbedeutet das
für unser Wirtschaftssystem, für Ent-
wickler,Architekten, Ingenieure?
Christoph Baare
Freitag, 11. Okt. 2013
19:30 Uhr,Eintritt frei
Alte Synagoge,Großer Saal
V1356
VomAltbau zum Niedrig-
energiehaus
Dargestellt werden die Möglichkei-
ten der energetischen Sanierung
vonWohnhäusernmit einem Bau-
jahr vor1980. Insbesondere wer-
den spezifische Schwachpunkte
vonAltbauten, wie z. B. Wärme-
brückenund Baukonstruktionen
sowie auch der Einsatz von
erneuerbaren Energieträgernund
aktuellen Heiztechniken einbezo-
gen. Weitere Schwerpunkte bilden
die aktuellen Fördermaßnahmen
der KfW und BAFA.
Bitte mitbringen: Schreibmaterial
NorbertDürr,Gebäudeenergie-
berater
Freitag, 25. Okt. 2013
19:00-21:15 Uhr,1mal
6,- EUR (keine Erm.), 5-20 TN
Seminarhaus am Trautberg,
Trautberg 1, Castell
Garten und Kräuter
Hinweis (o.A.) =ohne Anmeldung
V1381 (o.A.)
Alte Gemüse neu entdeckt
-Vortrag mit Diskussion -
In Zusammenarbeit mit "open
house –Projektwerkstatt für nach-
haltige Lebensentwürfe".
Werkennt sie noch, die Leckereien
aus Omas Garten? Bunte Bohnen,
zartschmelzende Radieschen,
Erbsen, die mit bunten Blüten
über den Gartenzaun leuchten?
Der Vortragmöchte dazu anregen,
selbst die bunte Palette der alten
und samenfesten Sorten neu zu
entdecken, zu pflegen und zu ge-
nießen. Mit dem eigenen Gemüse-
garten und den passenden Sorten
kann man sich unabhängig ma-
chen vomstandardisierten Ange-
bot des Supermarkts und ge-
schmackvolle Alternativen für sich
und seine Lieben entdecken.
Barbara Keller,Gärtnerin
Donnerstag, 14. Nov. 2013
19:30 Uhr,3,- EUR
Alte Synagoge,Großer Saal
V1382 (o.A.)
Bunte Gemüse-Vielfalt
beginnt beim Saatgut
-Vortrag mit Diskussion -
In Zusammenarbeit mit "open
house –Projektwerkstatt für nach-
haltige Lebensentwürfe".
Samen, die Grundlage des Gärt-
nerns,stehen an diesem Abend
im Mittelpunkt. Wie wichtig das
passende Saatgut ist, hat jeder
schon erfahren, der selbst ausge-
sät hat. Wasist Hybrid-, was
samenfestes Saatgut?
Wie sieht das Saatgut für eine
vielfältige Zukunft aus und wo
kann man es bekommen? Kann
ich mein Saatgut selbst gewinnen
und washaben leckere Paprikas,
Tomaten und Kartoffeln mit Politik
zu tun? All diese Fragen werden
aufgegriffen und geklärt–und
ganz nebenbei kann man auch
einen Blickauf
eine Ausstellung
der Vielfalt werfen.
Barbara Keller,Gärtnerin
Donnerstag, 16. Jan. 2014
19:30 Uhr,3,- EUR
Alte Synagoge,Großer Saal
V1391
Traumgärten I–Planung
Der Hausgarten ist das "grüne
Wohnzimmer" für die Familie.Um
Gartenbesitzernbei der Neuanla-
ge oder bei der Umgestaltung
älterer Gärten Hilfestellung zu
geben, werden die wichtigsten
Grundlagen der Gestaltung be-
sprochen. Anhand vonBeispielen
werden die folgenden Punkte
behandelt: Raumaufteilung,
Höhenentwicklung, Wegeführung,
Materialwahl, Pflanzung sowie
Gestaltung vonTerrasse,Pergola,
Teich, Spielecke,Gemüsegarten,
Obstwiese,A/jointfilesconvert/362181/bgrenzungen etc.
Die Teilnehmer können unter der
Anleitung der erfahrenen Garten-
architektin Lösungen für den eige-
nen Traumgarten entwickeln. Jeder
Teilnehmer wird in der Planung
speziell seines Gartens unterstützt.
Bei Teilnahme einer zweiten Per-
son pro geplanten Garten verrin-
gertsich die Gebühr auf 20,- EUR.
Bitte mitbringen: Plan des Gartens
im Maßstab 1:100 oder 1:50,
Transparentpapier,Bleistift HB,
Buntstifte,Radiergummi, wenn
möglich Fotos des Gartens,evtl.
Bebauungsplan.
Moira Scholz,
Landschafts- &Gartenarchitektin
Freitag, 10. Jan. 2014
19:00-21:00 Uhr
und Samstag, 11. Jan. 2014
9:00-17:00 Uhr
85,- EUR
Luitpoldbau, Kursraum IV
V1392DE
Kräuter und Früchte im
Herbst
-Kräuterwanderung -
"Für alles ist ein Kraut gewach-
sen", heißt es im Volksmund.
Wildkräuter begleiten uns auf
Schritt und Tritt und gehören zu
unserem täglichen Leben.
Wir wollen heimische Kräuter ent-
deckenund kennenlernen.
Bitte mitbringen: feste Schuhe
Petra Uhl &Sabine Blaß,
Wildkräuterführerinnen
Freitag, 11. Okt. 2013
16:30-18:00 Uhr,1mal
5,- EUR, 15-25 TN
Treffpunkt: Sportplatz Mainsond-
heim
Gesellschaft und Leben 14
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